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<dc:date>2012-05-16T23:52:19</dc:date>
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<title><![CDATA[Jänner 2012 - Nuno Mendes]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;">„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“,<br />selbst <em>Nuno Mendes</em> kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn <em>Mendes</em> lässt seine gesamte Erfahrung, die er bei vielen internationalen Stationen gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Das Resultat: eine experimentelle Weltküche, die zwar nicht einem Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.

<h4><strong>"Viajante"</strong></h4>
Patriot Square, Bethnal Green<br />London E2 9NF, Grossbritannien<br />Telefon: +44 207 8710461
E-mail: <link info@viajante.co.uk>info@viajante.co.uk</link><br /><link http://www.viajante.co.uk>www.viajante.co.uk</link></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Vorschau Gastköche 2012]]></dc:subject>
<dc:date>2011-10-28T11:01:51</dc:date>
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<title><![CDATA[Im Mai 2012 im Restaurant Ikarus: Pino Lavarra]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>„Atemberaubend“ – anders kann man das Panorama, das einem im weltberühmten Hotel Palazzo Sasso, 350 Meter über der Amalfiküste, förmlich entgegenschlägt, nicht beschreiben. Nimmt man dann als Gast im hoteleigenen 2-Sterne-Restaurant Rossellinis Platz, fühlt man sich dem Himmel nochmals ein Stück näher. Grund sind die exzellenten Kreationen des Küchenchefs Pino Lavarra, die alle Geschmacksknospen ohne Umschweife in himmlische Gefilde katapultieren. Kein Wunder, dass Pino Lavarra zu den besten Köchen Italiens gehört.</h4>
Dass der Italiener zu solchen kulinarischen Höhenflügen fähig ist, ließ sich bereits in seiner Jugend erahnen. Da seine Mutter als Köchin in einer Schulküche tätig war, verbrachte er nahezu seine gesamte Kindheit zwischen Töpfen, Tiegeln und Pfannen. Da verwundert es nicht, dass während dieser Zeit Lavarras Passion für die Kulinarik immer stärker wurde. Im Alter von 14 Jahren gab er dem Drängen seiner Leidenschaft schließlich nach und besuchte die Catering-Schule in Castellana Grotte. Nach seinem Abschluss und unzähligen Sommerjobs in lokalen Restaurants und Pizzerien ging Lavarra auf Reisen, um in den besten Küchen der Welt sein Talent unter Beweis zu stellen. So arbeitete er in den folgenden Jahren unter anderem in Malaysia im Penang Mutiara Beach Resort oder auch in England, wo er unter Raymond Blanc im renommierten Le Manoir Aux Quat’Saisons in Oxford kreativ wirbelte. In London heuerte Lavarra als Executive Chef im Grissini, Park Hyatt, an. 1997 bekam er dann ein Angebot, das er nicht abschlagen konnte: Das neue Luxushotel Palazzo Sasso an der Amalfiküste suchte Verstärkung in der Küche. Pino Lavarra&nbsp; folgte dem Ruf, doch es hielt ihn nicht lange in Italien, und so wechselte er kurze Zeit später wieder zurück nach England, in das Land, in dem er seine ersten Erfolge gefeiert hatte.
Getreu dem Motto „Man sieht sich immer zweimal im Leben“ folgte Lavarra 2001 abermals dem Ruf des Palazzo Sasso. Diesmal übernahm er als Executive Chef jedoch die Leitung des Restaurants Rossellinis! Von diesem Zeitpunkt an ging es mit Lavarras Karriere und dem Ruf des Rossellinis steil bergauf. So erhielt Lavarra bereits im Jahr seiner Rückkehr an die Amalfiküste die Auszeichnung One of the Best Chefs in the World der American Academy of Hospitality Sciences. Ein Jahr später folgte dann der Ritterschlag: Lavarra wurde sein erster Michelin-Stern verliehen. Nach weiteren Auszeichnungen, zum Beispiel von Veronelli, flatterte 2004 dann der zweite Michelin-Stern in das Haus mit dem traumhaften Blick auf das Mittelmeer. Diesen verteidigt Lavarra bis heute.
Doch was ist das Geheimnis von Pino Lavarras Erfolg? Ist es sein Mix aus traditionellen Rezepten der Region Kampanien und der modernen internationalen Küche, die er im Ausland kennen und lieben gelernt hat? Oder ist es seine Fähigkeit, verschiedenste Aromen und Kräuter zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen? Ganz einfach: beides! Kritiker und Gourmets gleichermaßen lieben Lavarra für Kreationen wie das Saint-Pierre-Filet mit gemahlenem Peperoni di Senise, pochiertem Brokkoli, zerdrückten Kartoffeln, Austern und Calamari-Sahne-Sauce. Auch die mit einem Netz aus Schwertfisch umhüllten Basilikum-Chlorophyll-Spaghetti „Alla Chitarra“, garniert mit schwarzen Oliven und einem Ragout aus jungem Tintenfisch, sind eine Klasse für sich. Wenn dann noch einer der über 800 Weine aus dem hauseigenen Weinkeller gereicht wird, brechen Feinschmecker vollends in Jubelstürme aus. Komplettiert wird das kulinarische Erlebnis durch einen Service, der sich wie das Restaurant auf höchstem Niveau befindet.
In Pino Lavarras Restaurant Rossellinis in Ravello sind Gourmets dem Himmel weitaus näher als dem Meer. Das liegt nicht nur daran, dass sich das Restaurant hoch über der Amalfiküste befindet, sondern vor allem an Lavarras Kochkünsten. Diese sind so himmlisch, dass Gourmets vor Verzückung nahezu abheben möchten.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Im Mai 2012 im Restaurant Ikarus: Pino Lavarra]]></dc:subject>
<dc:date>2012-04-26T13:09:28</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/ikarus/roland-trettl-auf-reisen/2012/roland-trettl-trifft-pino-lavarra/">
<title><![CDATA[Roland Trettl trifft Pino Lavarra]]></title>
<link>http://www.hangar-7.com/de/ikarus/roland-trettl-auf-reisen/2012/roland-trettl-trifft-pino-lavarra/</link>
<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Bodenständig und doch raffiniert: mehr als nur ein simpler grundsatz für den top-koch der amalfiküste.</h4>
Ich weiß, dass man sich beim Gastkochkonzept im Hangar-7 von schönen Orten nicht zu sehr irritieren lassen darf. Schließlich präsentieren wir einen Koch und seine Küche – und nicht den 5-Sterne-Ausblick aufs Meer. Doch Pino Lavarras 2-Sterne-Restaurant „Rossellinis“ gehört nun mal zum Hotel „Palazzo Sasso“, ein Prachtbau, 12. Jahrhundert, der mit seiner Lage rund 350 Meter über dem Meer einen atemberaubenden Blick auf einen der schönsten Abschnitte der ebenso atemberaubenden Amalfiküste erlaubt.
Nun gut, vergessen wir das alles ganz schnell wieder und gehen stattdessen ins Grundsätzliche: In den knapp neun Jahren des Gastkochkonzeptes im Hangar-7 haben wir acht italienische Köche eingeladen. Damit dürften wir der enormen Bedeutung der italienischen Küche wirklich Rechnung getragen haben. Diese Bedeutung ist für mich immer dann am größten, wenn das traditionelle Element der italienischen Küche bewahrt und betont wird. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst Italiener bin. Von Japan einmal abgesehen, gibt es für mich keine Nation, die so bodenständig und produktbezogen mit solch klaren handwerklichen Strukturen einen solchen Wohlgeschmack zu erstellen vermag, wie die italienische.
Womit wir endgültig bei Pino angekommen sind. Oder bei Basilikum- Spaghetti alla „chitarra“, mit Schwertfisch und Calamaretti. Der Fisch ultrakurz gegart, fast roh, die Spaghetti darin cannellonimäßig eingerollt, darüber die Calamaretti, in Weißwein gelöscht, als Ragout mit Tomaten ein effektvoller Säurepunkt Zum Niederknien. So zum Niederknien, dass man hinsichtlich einer vielleicht als altbacken empfundenen Präsentation gar nicht diskutieren will. Das geschmackliche Endergebnis ist italienische Wohlgeschmack-Hightech-Küche „alla perfectione“ – und genau das will ich in Italien essen.
In diesen Rahmen fallen dann auch Pinos Variationen von dem Mozzarella – roh, gegart, flüssig, gefroren –, alles nicht als Show-Vorlage seiner Kunstfertigkeit, sondern als Ode des Meisters an das Produkt gedacht. Wer hier kosten darf, weiß ein für alle Mal, was süditalienischer Büffel-Mozzarella geschmacklich zu leisten vermag.
Für mich ist das eine grandiose Aktualisierung des Traditionellen, wobei Pino für mich Bruder im Geiste ist, wenn ihm dabei das Traditionelle wichtiger erscheint als das Aktualisieren. Ich will das an seinem im vergangenen Jahr erschienenen Kochbuch erklären. Das 220-Seiten-Werk ist durchaus opulent umgesetzt, jedoch – trotz der wirklich nun sehr internationalen Gästeschar im Hotel „Palazzo Sasso“ – ausschließlich auf Italienisch. Doch bei Pino ist das kein Ausdruck nationaler Arroganz, sondern Ergebnis einer provinziellen Schusseligkeit. Weil man eben seine Region so sehr liebt, so sehr in ihr verhaftet und beheimatet ist, dass man darüber glatt vergessen kann, dass es noch eine andere Sprache als Italienisch geben könnte. So kann man Bücher schreiben und so kann man kochen – und genauso kann und sollte man in Italien zu höchsten Kochehren kommen.
Die zwingend dazugehörenden süditalienischen Lebensgefühle wie Herzlichkeit, Gastfreundschaft, Offenheit, Genuss lassen einen natürlich fragen, warum man einen Ort wie das „Rossellinis“ und den ihn umgebenden Hotel „Palazzo Sasso“ überhaupt wieder verlässt. Und als ehrliches Eingeständnis bleibt da nur, dass wir diesen Ort leider nicht in den Hangar-7 beamen können. Dafür gibt es eine Garantie: dass Pino Lavarra für den einen Monat im Mai nachhaltig dafür sorgen wird, dass man all diese italienischen Lebensgefühle im Hangar-7 schmecken kann.<br /><br /></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Roland Trettl trifft Pino Lavarra]]></dc:subject>
<dc:date>2012-04-26T13:08:36</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/day-night/events/red-bull-paper-wings-2012/">
<title><![CDATA[Red Bull Paper Wings 2012]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Auf hunderte Teilnehmer im Qualifying in über 80 Ländern folgt am 4./5. Mai im Salzburger Hangar-7 das Finale der besten Papierflieger-Piloten der Welt. Die Red Bull Paper Wings World Finals, das grösste Din A4-Papier-Spektakel der Gegenwart, kürt in den Kategorien „Longest Airtime“, „Longest Distance“ und „Aerobatik“ die Weltmeister. Höher, schneller, weiter!!!</h4>
Die besten Papierflieger der Welt sind im Landeanflug auf Salzburg. Bis zu 250 Piloten kämpfen bei nationalen Vorausscheidungen um eine Starterlaubnis für das Weltfinale im Salzburger Hangar-7.
Bei den Red Bull Paper Wings World Finals 2012 kommt der, bereits bei der WM 2006 und 2009 erprobte, Turniermodus zum Einsatz. Die Teilnehmer treten in drei Disziplinen gegeneinander an: Longest Distance, Longest Airtime und Aerobatics. Die letze Kategorie, wird von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet.
Die Red Bull Paper Wings World Finals starten am Freitag, den 4. Mai mit der Pre-Elimination-Runde in der Kategorie “Longest Distance”.
Am Samstag folgen die Vorausscheidungsrunden in den Kategorien “Longest Airtime” und “Aerobatics”. Gefolgt von den Super-Finals aller drei Kategorien.
Die Teilnehmer müssen während des Versuches mit beiden Füßen fest auf den Boden stehen. Davor ist nur ein Schritt erlaubt. Das Übertreten der Startlinie wird mit Disqualifikation geahndet. Zwei Versuche pro Teilnehmer und Disziplin sind erlaubt. Es können verschiedene Flieger verwendet werden. Der beste Versuch zählt.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Red Bull Paper Wings 2012]]></dc:subject>
<dc:date>2012-04-30T17:00:48</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/ikarus/zu-gast-im-ikarus/2012/tanja-grandits/">
<title><![CDATA[Im April 2012 im Restaurant Ikarus: Tanja Grandits]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Klein ist sie und zierlich. Fast zerbrechlich möchte man sogar meinen. Doch der erste Eindruck täuscht gewaltig: Tanja Grandits, die im Restaurant STUCKI Basel das Zepter und die Kochlöffel schwingt, ist ein echtes Kochschwergewicht, das beim Kombinieren von Aromen, Farben und Texturen förmlich über sich hinauswächst. Das Ergebnis sind frische, verspielte und farbenfrohe Kreationen, an denen kein anspruchsvoller Gourmet vorbeikommt.</h4>
Bevor Grandits mit Aromen und Farben experimentierte, standen jedoch Schwefel, Salzsäure und Natron auf ihrem (Lehr-)Plan. Der Grund: Nach ihrer Kindheit und Jugend im süddeutschen Albstadt begann Tanja Grandits ein Chemiestudium. Allerdings mit mäßiger Leidenschaft. Nach zwei Semestern hatte sie genug von H2O und Co. und startete eine Kochlehre im renommierten Luxushotel Traube Tonbach. Jetzt war der Grundstein für ihre eindrucksvolle Küchenkarriere gelegt. Nach dem beschaulichen Schwarzwald verschlug es Grandits ins Nobelhotel Claridge‘s im quirligen London, wo sie ihre Vorliebe für die asiatisch inspirierte Fischküche und ihre Leidenschaft für das Kombinieren von süß und scharf entdeckte. Danach machte sie Station im Château de Montcaud in Bagnol-sur-Cèze, Südfrankreich. Hier vertiefte sie nicht nur ihre Liebe fürs Kochen, sie lockte auch die Liebe ihres Lebens hinter dem Ofen hervor – im wahrsten Sinne:&nbsp; Grandits lernte dort den damalige Küchenchef und ihren heutigen Ehemann René Graf kennen.
2001 eröffneten die beiden ihr erstes gemeinsames Lokal, das Thurtal in Eschikofen. Mit durchschlagendem Erfolg: 2006 wurde Grandits vom Gault Millau zur Köchin des Jahres und mit 16 Punkten ausgezeichnet. „Tanja Grandits holt die raffiniertesten Gewürze und Aromen der Welt in den kleinen, feinen Landgasthof und verblüfft mit Gerichten, die fantasievoll und gradlinig zugleich sind“, resümierten die damaligen Tester begeistert. Als für das legendäre Restaurant Stucki-Bruderholz in Basel im Jahr 2008 ein neuer Pächter gesucht wurde, musste Tanja Grandits nicht lange überlegen. Mit Töchterchen Emma und Ehemann René zog sie an den Rhein, um fortan die Geschichte des Restaurants weiterzuschreiben.
Die Aromaküche ist auch im Restaurant Stucki Grandit's unverkennbares Markenzeichen. Sie kredenzt eine Harmonie aus Gegensätzen, die spannender nicht sein kann. Alles ist durchdacht und harmonisch aufeinander abgestimmt. Selbst bei der Farbgestaltung ihrer Kreationen überlässt sie nichts dem Zufall. „Für jedes Gericht gibt es ein Hauptaroma und eine Hauptfarbe“, erklärt Grandits. Das Ergebnis sind bunte und aufregende Kompositionen wie Vanillezander mit Gelbwurz und geröstetem Fenchelpüree, Ziegenkäsekuchen mit Estragon und Datteltomaten oder Lammhaxenravioli mit Amaretti-Kürbis-Püree und Birnen-Sambal. Gelungene Würzkombinationen, die süß und scharf vereinen.
Ihre kreative Aromaküche eroberte die Herzen der Feinschmecker und Kritiker erwartungsgemäß im Sturm. So erhielt das STUCKI 17 Gault-Millau-Punkte und einen Michelin-Stern. Dazu veröffentlichte Grandits bereits drei Kochbücher, die alle zum Bestseller avancierten: „Aroma pur: Meine fröhliche Weltküche“, „Alles klar: Im Glas gekocht – im Glas serviert“ und „Eingemacht & Ausgepackt: Geschenke aus meiner Küche“.
Nichts ist wie es scheint – schon gar nicht bei Tanja Grandits, die auf den ersten Blick so zierlich wirkt: Grandits zeigt wahre Größe, wenn es um das Kombinieren von Aromen, Farben und Texturen geht. Klein, aber oho? Klein, aber oh ... wow!</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Im April 2012 im Restaurant Ikarus: Tanja Grandits]]></dc:subject>
<dc:date>2012-03-30T17:07:21</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/ikarus/roland-trettl-auf-reisen/2012/roland-trettl-trifft-tanja-grandits/">
<title><![CDATA[Roland Trettl trifft Tanja Grandits]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Die schwäbin hat das Herz der schweizer Feinschmecker im sturm erobert. Auch unser genuss-experte war von der zierlichen Köchin schwer beeindruckt.</h4>
Hans Stucki – ein Name wie Donnerhall, zumindest in der kulinarischen Schweiz. Denn der großartige Koch war so etwas wie der „Witzigmann der Eidgenossen“ und ist seit seinem Tod in den späten 90er-Jahren eine unantastbare Legende helvetischer Gourmetkunst.
Wer an dessen Wirkungsstätte in der Baseler Bruderholzallee 42 sein Kochlager aufbaut und auch noch die Weiheformel „Stucki“ als Restaurantnamen beibehält, ist entweder ein gesalbter Schüler des Meisters, ein anmaßender Trittbrettfahrer oder einfach nur grottentief dämlich. Dachte ich. Bis ich Tanja Grandits traf, die Küchenchefin dieses Gourmet-Restaurants. Die Deutsche aus der schwäbischen Provinz, ehemalige Chemiestudentin und Gault-Millau-Köchin des Jahres 2006, ist nichts von alledem.
Es gibt Menschen, die können Farben hören und Töne sehen, Synästhetiker werden sie genannt. Tanja gehört im weitesten Sinne zu dieser Gruppe, denn sie kann Farben schmecken. Und sie kann Geschmack farblich umsetzen. Was dank dieser Gabe auf den Teller kommt, ist nicht weniger als eine kompositorische Dichte, die zunächst rein ästhetisch orientiert erscheint und erst beim Schmecken ihre Vielschichtigkeit offenbart.
Ganz ehrlich: Wenn mir jemand etwas von einer „orangenen“ Kombination aus Mango-Polenta erzählte, kombiniert mit einer Maissuppe, Eigelb und weißer Trüffel, dann ist diese Zusammensetzung beim bloßen Zuhören für mich so gar nicht zwingend. Ja, ich habe sogar Schwierigkeiten, mir das mal eben im Kopf „zusammenzuschmecken“. Doch kaum probiert, erscheint das Arrangement genauso logisch, wie es farblich stimmig auf dem Teller liegt. Dermaßen überzeugt, freut man sich schon auf das frisch-fetzige „Grün“, umgesetzt mit einem Egli-Filet, Brennnessel-Knospen, Avocado, Wasabi-Mus, Minze-Tapioka und Reiscrackern.
Tanjas Küche ist hochintelligent, ihr Stil – trotz monochromer Gestaltung – grenzenlos vielseitig. Vietnam, Indien, Orient, Japan – Tanja springt leichtfüßig über die Kontinente, nimmt sich, was sie für ihren ureigenen Stil braucht – ohne sich jemals des Plagiats verdächtig zu machen. Diese Frau ist unglaublich tiefenentspannt, stress- und angstfrei, dabei perfekt durchorganisiert, aber wohltuend unaufgeregt.
Wenn sie morgens ihre sechsjährige Tochter Emma weckt, nimmt sie sich dafür viel Zeit. Und dass da bereits die allmorgendliche Yogastunde hinter ihr liegt, muss nicht an die große Glocke gehängt werden. Unabdingbar für so viel Gelassenheit ist das perfekte Zusammenspiel mit Ehemann René Graf Grandits. Er, obwohl selbst hochkarätiger Koch, konzentriert sich im „Stucki“ auf den Service – mit sensationellem Ergebnis. So sind die beiden kongeniale Partner.
Dass Tanjas Küche in den „geweihten Räumen“ eines Hans Stucki akzeptiert wird, spricht für die Modernität und Offenheit der gern als etwas brav-konservativ belächelten Schweiz. Die Stadt Basel hat die Köchin aus Deutschland ohne alle Vorbehalte aufgenommen. Bei Tanja brummt die Bude. Umso mehr wissen wir es zu schätzen, dass sie im April in unserem Hangar-7 auftritt. Die Vorfreude darauf schmeckt für mich eindeutig rosarot.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Roland Trettl trifft Tanja Grandits]]></dc:subject>
<dc:date>2012-03-30T17:06:08</dc:date>
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<title><![CDATA[Sport & Talk aus dem Hangar-7 auf ServusTV]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><address>Montags um 21.05 Uhr live bei ServusTV</address>
<h4>Aktuelle Themen, spannende Gäste und eine exklusive Location - das sind die Koordinaten für den neuen Fixpunkt der TV-Sportberichterstattung.</h4>
Jeden Montag ab 21.05 Uhr live vom Flughafen Salzburg: Sport und Talk aus dem Hangar-7 bei ServusTV. Top-aktuelle Themen aus den Bereichen Fußball, Motorsport, Wintersport oder Extremsport werden von den Moderatoren Rudi Brückner, Andreas Gröbl und Michael Knöppel mit Prominenten und Experten aus der Welt des Sports diskutiert.
Hinzu kommen fundierte Hintergrundberichte von internationalen Sport-Events sowie interessante Reportagen über Stars und Athleten. Musikalisch begleitet wird die Sendung von den „Red Blues“, die mit rasantem Dixie für schwungvolle Stimmung sorgen - und all das in der einzigartigen Atmosphäre des Hangar-7.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Sport & Talk aus dem Hangar-7 auf ServusTV]]></dc:subject>
<dc:date>2011-05-30T16:25:15</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/day-night/people/red-bull-stratos/">
<title><![CDATA[Red Bull Stratos]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Im Jänner 2010 präsentierte BASE-Jumper Felix Baumgartner sein Projekt Red Bull Stratos. Eine Mission an den Rand des Weltraums, die Daten für künftige Raumfahrt-Projekte sammeln und zudem vier Weltrekorde brechen soll.&nbsp;Und eine Mission, deren Komplexität alle Dimensionen sprengt. Nach einer mehrmonatigen Pause hebt Red Bull Stratos jetzt endgültig ab.</h4>
Felix Baumgartner will sich von einem Ballon in bis dato unerreichte 36 Kilometer Höhe bringen lassen. Nie zuvor ist ein Mensch aus dieser Höhe abgesprungen. Nie dauerte ein Fallschirmsprung länger. Und noch nie hat ein Mensch im freien Fall Überschallgeschwindigkeit erreicht – auch das plant Baumgartner. Das wissenschaftliche Projekt Red Bull Stratos folgt den Spuren von „Project Excelsior“, bei dem Colonel Joe Kittinger am 16. August 1960 aus 31 Kilometer Höhe abgesprungen war – und knapp überlebt hatte.
Nun ist Kittinger Baumgartners Mentor bei dessen Versuch, in eine lebensfeindliche Welt vorzudringen, in der jeder Fehler tödliche Konsequenzen für ihn haben kann. Red Bull Stratos führt jedoch alle daran Beteiligten an ihre Grenzen – und darüber hinaus. In den letzten beiden Jahren musste das Team mehr Herausforderungen bewältigen, als man gedacht hatte. Kurzzeitig stand das Projekt sogar vor dem völligen Aus. Jetzt hebt Red Bull Stratos tatsächlich ab. Das Red Bulletin wird Felix und sein Team ab sofort Monat für Monat begleiten, bis hin zum Rekordsprung. Folge 1 beginnt mit einem entwaffnend persönlichen Interview mit Felix und dem Porträt des Pioniers Joe Kittinger.&nbsp;</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Red Bull Stratos]]></dc:subject>
<dc:date>2012-02-13T06:28:19</dc:date>
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