Motorräder und Rennboliden
Red Bull Racing – Ausgewählte Rennboliden im Hangar-7
Red Bull X2010 S. Vettel
Der Traum vom schnellsten Rennwagen der Welt wurde durch die Zusammenarbeit von Polyphony Digital und Red Bull im Rahmen von „Gran Turismo 5“ (PlayStation®3) zum Leben erweckt. Der Red Bull X2010 S. Vettel-Prototyp ist ein Rennbolide der Extreme, geboren aus einer fantastischen Vision von Polyphony Digital und der Feder von Red Bull Racing Aerodynamik Genie Adrian Newey, wo man sich die Frage stellte: „Wie würde der schnellste Rennwagen der Welt aussehen, wenn seine Entwicklung nicht durch Reglements eingeschränkt würde?“
Formel-1-Star Sebastian Vettel absolvierte die Shakedown-Testfahrt des Boliden bei Gran Turismo 5. In seiner allerersten Runde auf dem Suzuka Circuit verbesserte er den Streckenrekord um über 20 Sekunden. Und bei der Testfahrt auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings markierte er eine Rekordzeit von einer Minute und vier Sekunden – ein weiterer Beweis für das unglaubliche Potenzial des Red Bull X2010 S. Vettel-Prototyps.
BMW Z4 M Coupé
67 Jahre und kein bisschen langsam: Als ältester Rennfahrer der Welt hat sich der unverwüstliche Österreicher Dieter Quester 2007 mit diesem Auto erneut in die Siegerliste der 24 Stunden von Dubai sowie der 24 Stunden von Silverstone eingetragen.
Für den früheren Tourenwagen-Europameister Quester war Silverstone der bis dahin insgesamt achte Erfolg bei einem 24-Stunden-Rennen.
Toyota Camry
Brain Vickers erreichte in diesem Auto beim Bud Shootout am 10. Februar 2007 am Daytona International Speedway den 8. Platz. Jeder Rennfahrer, der im Vorjahr ein Mal von einer Pole Position gestartet ist, ist automatisch für das Bud Shootout im Februar qualifiziert. Brains Pole in Texas 2006 hat ihm einen Platz für das historische Rennen im Februar gesichert.
The FB – Indy Car
Eddie Cheever gründete 1996 das Cheever Racing Team, dem Red Bull für einige Zeit Flügel verlieh. Cheever selbst fuhr 30 Jahre in der Formel 1, der Champ Car Rennserie und in der Indy Racing League. Die Fahrer waren unter anderem Eddie Cheever Jr. und Tomas Scheckter.
Formula SAE

- Formula SAE

- Formula SAE
Die Formula SAE ist ein internationaler Designwettbewerb, der jährlich an acht Wettkampforten veranstaltet wird. Dieser Bewerb wird in den Vereinigten Staaten schon seit über 20 Jahren und seit 1998 auch in Europa ausgetragen. Studierende von weltweit über 400 Universitäten nehmen jährlich an diesem Designwettbewerb teil.
Hinter der Formula Student steht als Idee die Annahme, ein Unternehmen habe die studentischen Teams mit dem Bau eines Prototypen für Hobbyrennfahrer beauftragt, der für eine Produktion von tausend Fahrzeugen pro Jahr konzipiert ist und bestimmte Eigenschaften erfüllt. Entsprechend ist der Wettbewerb so konzipiert, dass alle Aspekte von der Konstruktion über die Kostenkalkulation bis hin zur Praxistauglichkeit des Prototypen bewertet werden. Dazu gliedert sich der Wettbewerb in dynamische und statische Disziplinen.
KTM 690 Rally Repsol
Die Anforderung an die KTM 690 war: nicht nur einfach zu fahren soll sie sein, sondern auch einfach zu reparieren. Marc Coma hat dieses Motorrad nach drei Jahren Entwicklung im Jahr 2009 durch die Wüste Südamerikas gepeitscht und auf der neuen Strecke der härtesten Rally der Welt alle Bereiche – sowohl Fahren als auch Reparieren - ausreichend testen dürfen. Der Aufwand hat sich gelohnt, konnte sich Marc Coma doch letztendlich zum Dakar Sieger 2009 küren lassen.
KTM 125cc Factory Bike
Red Bull Yamaha 500
John Hopkins fuhr diese Yamaha 2002 - in der letzten Saison in der Geschichte des Red Bull Yamaha Teams. 1999 war das Team beim Grand Prix von Valencia mit Régis Laconi in der damaligen 500cc Klasse das erste Mal siegreich. Im Jahr 2000 feierte Garry McCoy seinen Durchbruch mit einem Sieg im Auftaktrennen von Südafrika und konnte im Laufe der Saison noch zwei Siege und drei dritte Plätze einfahren.
Weiterführende Informationen
Neues Ausstellungsobjekt im Hangar-7
Der Rennbolide "Red Bull X2010 S. Vettel" zum Playstation Spiel "Gran Turismo 5"
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NEU: Der GT 5 Simulator im Hangar-7
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