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Mission erfolgreich abgeschlossen

Felix Baumgartner überquert den Ärmelkanal

94 Jahre nachdem Luis Bleriot den Ärmelkanal das erste Mal mit dem Flugzeug überquerte, hat Felix Baumgartner es geschafft die Meeresenge ohne jeden externen Antrieb zu überqueren.

Um genau 06:08 Uhr französische Ortszeit und einer Temperatur von minus 42 Grad Celsius, sprang Felix aus dem Rumpfende eines Skyvan. Ausgestattet mit einem Kohlefaser-Flügel mit einer Spannweite von 1,8 Meter, sprang er aus einer Höhe von 9.800 Meter über Dover ab und flog im freien Fall 36 km nach Calais, wobei er eine Höchstgeschwindigkeit von 360 km/h erzielte. Auf Grund der großen Höhe musste er künstlichen Sauerstoff atmen.

Felix folgte einem Pilatus PC 9 Flugzeug, das ihn auf seinem Weg nach Calais leitete. Nach einer Zeit von 6,22 Minuten in der Luft, öffnete er seinen Fallschirm in einer Höhe von 1.200 Metern Höhe und landete wie geplant am Cap Blanc-Nez in der Nähe von Calais. „Es ist ein historischer Moment und die Belohnung für drei Jahre harte Arbeit für das gesamte Team!“, sagte Felix, als er wieder sicher gelandet war.

Es gab nur einen engen Spielraum für den Erfolg der Überquerung und sie war nur durch günstige Winde möglich. Auch wenn der Flug mental, wie physisch sehr stressig war, ist sich Felix sicher besonders auch die wunderbaren Momente in Erinnerung zu behalten, genauso wie die historische Dimension: „Als ich noch in sehr großer Höhe war, flog ich in meinen eigenen Schatten, den die Sonne gemeinsam mit einem Regenbogen auf eine Wolke warf. Ich denke nicht, dass irgendwer so etwas jemals zuvor erlebt hat…“

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