Eröffnung der 14. HangART-7 Mal was Deutsches

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“

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Eröffnung der 14. HangART-7 Mal was Deutsches


„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Das berühmte Zitat aus Heinrich Heines Gedicht Nachtgedanken traf auch auf die Eröffnung der mittlerweile 14. HangART-7 am 18. September zu, in deren Mittelpunkt Nachwuchskünstler aus dem benachbarten Deutschland standen. Anders als in Heines Versen war für die Schlaflosigkeit aber nicht die Liebe zur Mutter verantwortlich, sondern ein bewegter Abend.

In guter HangART-7 Tradition machte Lioba Reddeker mit der Präsentation der Künstler und deren Werke den Anfang. Die swingende LBB sorgte zuerst mit humorvollen Texten für gute Laune bei den Gästen. Zu späterer Stunde wurden die Beats der sieben Musiker dann jazziger – und die Stimmung immer gelöster. Wer dann in die Gesichter der Gäste beim Verlassen des Hangar-7 blickte, wusste, dass für sie so schnell an Schlaf nicht zu denken war und der Abend erst begonnen hatte.

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