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<dc:date>2012-02-04T11:16:40</dc:date>
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<title><![CDATA[Jänner 2012 - Nuno Mendes]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;">„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“,<br />selbst <em>Nuno Mendes</em> kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn <em>Mendes</em> lässt seine gesamte Erfahrung, die er bei vielen internationalen Stationen gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Das Resultat: eine experimentelle Weltküche, die zwar nicht einem Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.

<h4><strong>"Viajante"</strong></h4>
Patriot Square, Bethnal Green<br />London E2 9NF, Grossbritannien<br />Telefon: +44 207 8710461
E-mail: <link info@viajante.co.uk>info@viajante.co.uk</link><br /><link http://www.viajante.co.uk>www.viajante.co.uk</link></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Vorschau Gastköche 2012]]></dc:subject>
<dc:date>2011-10-28T11:01:51</dc:date>
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<title><![CDATA[Kulinarische Überflieger 2011]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Spanien, China, Russland – auch 2011 beherbergte der Hangar-7 Spitzenköche aus der ganzen Welt. Ikonen der Gourmetkunst wie der Spanier Xavier Pellicer, Alvin Leung aus Hongkong und der Russe Anatoly Komm präsentierten 2011 im Restaurant Ikarus ihre Highlights der Kochkunst.</h4>
Für alle, die es 2011 nicht nach Salzburg in den Hangar-7 geschafft haben, gibt es traditionell ein Trostschmankerl in gebundener Form: Ausgewählte Rezepte der Stars der Kulinarik finden ambitionierte Hobbyköche in der fünften Auflage der mittlerweile legendären Kochbuchreihe Kulinarische Überflieger. Die Bandbreite der Rezepte reicht von klassisch-traditioneller Spitzenküche bis hin zu avantgardistischen Molekularkünsten. Fünf Rezepte und mehr gibt es von jedem Koch zum Nachlesen und Nachkochen – Hintergrundberichte über die Protagonisten und deren Restaurants runden die Lektüre ab. <br /><br />Als Dessert wird in der deutschsprachigen Ausgabe des Buches jedem Leser eine DVD mit den Sendungen „Zu Gast im Ikarus“ serviert. Eine Dokumentationsreihe, die den Executive Chef des Restaurants Ikarus, Roland Trettl, auf seinen Reisen zu den Gastköchen begleitet.<br />Wem das an kulinarischen Highlights noch nicht genug ist, der findet in der neuen iPad-App „Ikarus – Kulinarische Überflieger“ einen hervorragenden Ratgeber: Die vielseitige App hat nicht nur alle Rezepte der Kulinarischen Überflieger bis ins Jahr 2007 gespeichert, sondern hilft bei der Menüplanung, schreibt Einkaufszettel und kann sogar mit der Sonderfunktion „Tischkärtchen und Menükarten“ bei der Planung des Ambientes helfen.<br /><br />Die 2011er-Edition der Kulinarischen Überflieger  wurde im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmessse präsentiert und ist ab sofort im Hangar-7 Shop, Hangar-7 Online-Shop und im Buchhandel erhältlich!</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Kulinarische Überflieger 2011]]></dc:subject>
<dc:date>2011-11-04T11:04:41</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/service-shop/apps-more/ipad-infopoints/">
<title><![CDATA[iPad-Infopoints]]></title>
<link>http://www.hangar-7.com/de/service-shop/apps-more/ipad-infopoints/</link>
<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Die Aufforderung „Bitte nicht berühren!“ ist in so gut wie jeder Ausstellung zuhause. Bisher machte der Hangar-7 da keine Ausnahme, war die Versuchung für viele Besucher, endlich einmal ein Lenkrad eines echten Formel-1-Fahrzeugs in die Hand zu nehmen, auch noch so groß. Bisher! Denn jetzt können die Gäste im Hangar-7 ihren Händen freien Lauf lassen – und zwar bei den iPad-Infopoints.</h4>
Regelmäßigen Besuchern werden sie bereits aufgefallen sein: die formschönen Stelen mit integrierten iPads von Apple, die vor vielen Exponaten stehen. Mit nur wenigen Berührungen geben diese iPad-Infopoints die wichtigsten Informationen über die Ausstellungsstücke preis, vor denen sie positioniert sind. Bei allen Exponaten stehen die Menüpunkte Spezifikationen und Galerie zur Auswahl. Viele Flugzeuge und Helikopter der Flying Bulls bieten zusätzlich die Option Videos – eine Funktion, die Flugzeugliebhaber wie Aeronautiklaien gleichermaßen begeistern wird. „Einmal mit einer Mitchell B-25 in die Luft gehen! Einmal einen Looping mit einer BO105 drehen! …“ – solche Wünsche werden zumindest virtuell zur Realität. Einfach und unkompliziert per Fingerzeig. „Flugzeuge gehören in die Luft“, pflegt die Flying Bulls Pilotenlegende Sigi Angerer immer zu sagen. Wer einen der Filme über die historischen Luftfahrzeuge startet, versteht warum. Bei den Luftaufnahmen entwickeln die Flugzeuge und Helikopter ihre ganze Faszination und Eleganz.
Die iPad-Infopoints runden nun das Multimedia-Angebot des Hangar-7 ab und wurden speziell für Kurzbesucher in der Ausstellungshalle konzipiert, die schnelle und kompakte Informationen suchen. Der iPod-Touch-Museumsguide mit ausführlichen Informationen über alle Flugzeuge und Helikopter der Flying Bulls, Kunstausstellungen, die Architektur und das gastronomische Angebot des Hangar-7 ist nach wie vor an der Rezeption erhältlich.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[iPad-Infopoints]]></dc:subject>
<dc:date>2012-01-26T07:15:15</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/ikarus/zu-gast-im-ikarus/2012/nuno-mendes/">
<title><![CDATA[Im Jänner 2012 im Restaurant Ikarus: Nuno Mendes]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>„Iberisch, auch ein wenig asiatisch sowie mit lateinamerikanischen Einflüssen“ – selbst <em>Nuno Mendes</em>, Sternekoch des Restaurants <em>Viajante</em> in London, kann seine Küche nicht klar kategorisieren. Nicht verwunderlich, denn <em>Mendes</em> lässt seine gesamten Erfahrungen und Erlebnisse, die er bei seinen internationalen Stationen als Koch gesammelt hat, in seine Kompositionen einfließen. Dabei kommt eine experimentelle Weltküche heraus, die zwar nicht einem einzigen Land, aber unbestreitbar der Kategorie „Absolut außergewöhnlich und schmackhaft“ zuzuordnen ist.</h4>
„Ich werde ruhelos. Mit Stillstand habe ich Probleme.“ – <em>Nuno Mende</em>s<em>’</em> Ruhelosigkeit führte den Portugiesen in seinen Zwanzigern dann auch prompt von Lissabon nach Kalifornien auf die <em>California Culinary Academy</em> in San Francisco. Gleich zu Beginn des Studiums packte <em>Mendes</em> die Leidenschaft für die Kochkunst: „Mich begeisterte dieses Handwerk vom ersten Tag meines Studiums an. Ich wusste sofort, dass ich Koch werden will.“ Getrieben von diesem Herzenswunsch, begann <em>Mendes</em> 1997, nach seinem Abschluss, weiter Nägel mit Köpfen zu machen und fing in <em>Wolfgang Pucks</em> <em>Postrio</em> in San Francisco als Chef de Partie Saucier, Chef de Partie Poissonnier und Entremetier<em> </em>an. Danach machte der entdeckungsfreudige Portugiese <em>Mendes</em> unter anderem in Santa Fe im berühmten <em>Coyote Cafe,</em> das sich durch einen Mix aus mexikanischer, spanischer und der Küche der amerikanischen Ureinwohner auszeichnet, halt. Dann folgte einer der Höhepunkte seiner Karriere: <em>Mendes</em> düste im März 2003 nach Spanien, um für drei Monate in das wohl bekannteste und eines der besten Restaurants der Welt reinzuschnuppern: das <em>El Bulli</em> von Meisterkoch <em>Ferran Adrià.</em><em></em>
Doch hier war noch lange nicht Schluss für den Globekocher <em>Nuno Mende</em>s: Nach dem <em>El Bulli</em> verschlug es ihn zwar wieder zurück nach New York, doch keine zwei Jahre später siedelte er in seine heutige Heimat London um, um im <em>Restaurant Rama</em> als Chefkoch die asiatische Küche zu erkunden und zu perfektionieren. Knapp anderthalb Jahre später eröffnete er den Szeneliebling <em>Bacchus</em>. Doch die Ruhelosigkeit blieb: Nach weiteren 24 Monaten gründete <em>Nuno Mendes</em> einen Supper Club in seinem heimischen Loft, um dann 2008 sein Restaurant und seine heutige Wirkungsstätte, das <em>Viajante</em> (Portugiesisch: der Reisende), im Londoner East End zu eröffnen.
Sollte man einen Tisch ergattern (Reservierung unerlässlich!), kommt man in den vollen Genuss der Entdeckungsfreude und Reiselust des ruhelosen Portugiesen. <em>Mendes</em> versteht es meisterlich, ungewöhnliche Zutaten wie sautierte Wassermelone oder geschmorten Lauch miteinander zu kombinieren und den Gaumen jedes Feinschmeckers auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Er liebt es, mit Texturen und Aromen zu spielen. Gerichte wie Rochenflügel mit Senf-Gnocchi und Brioche, Blumenkohlpüree und Hefeschaum sind da keine Ausnahmen. Auch die Thunfischbänder, gewickelt um eine cremige Avocado, besprüht mit dem Saft von süßen Kirschtomaten, serviert mit wildem Rucola und Olivenöl-Crostinis, stehen für die Küche von <em>Nuno Mendes</em>. In Kreationen wie dem Sorbet vom Thai-Basilikum mit Zitronenbrause spiegeln sich dann auch deutlich seine Erfahrungen und die internationalen Einflüsse wider, die er während seiner Reisen und seines Schaffens aufsaugen konnte.
Im Jänner 2011 erhielt <em>Mendes</em> schließlich die längst überfällige Anerkennung für seine hochkreative Küche: den ersten <em>Michelin-Stern</em>!
„Meine Gerichte sind nicht portugiesisch, britisch oder japanisch. Sie sind eine persönliche Interpretation meiner kulinarischen Erfahrungen“, sagt <em>Nuno Mendes</em>, Sternekoch und Besitzer des Restaurants <em>Viajante </em>in London, über seinen Kochstil. Doch auch wenn man seine Kochkunst keinem bestimmten Land zuordnen kann, lässt sich eines sagen: Sie ist hochkreativ und absolut außergewöhnlich.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Im Jänner 2012 im Restaurant Ikarus: Nuno Mendes]]></dc:subject>
<dc:date>2011-12-22T11:39:19</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.hangar-7.com/de/ikarus/roland-trettl-auf-reisen/2012/roland-trettl-trifft-nuno-mendes/">
<title><![CDATA[Roland Trettl trifft Nuno Mendes]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Viel gerühmt und viel gereist – vieles spricht dafür, den Londoner Sternekoch kennenzulernen, der von Lissabon aus seinen Siegeszug antrat.</h4>
Wenn der große René Redzepi – immerhin Küchenchef des weltbesten Restaurants, dem Kopenhagener „Noma“ – mir von einem portugiesischen Kollegen berichtet, der absolut steil aufkocht, dann stelle ich meine Antennen auf Empfang. Wenn René dann außerdem noch erzählt, dass ebendieser Mann gebeten wurde, die Sieger der Top-100-Restaurants von der internationalen S.Pellegrino-Liste zu bekochen, dann ist klar, dass man bei Nuno Mendes und seinem Londoner Restaurant „Viajante“ auf eine Bonanza gestoßen ist.
„Viajante“ heißt Reisender – und ist auch der Spitzname des Vielgerühmten. Denn genau als solchen empfindet sich der Weltenbummler. Nach Stationen bei so legendären Sterneköchen wie Ferran Adrià, Wolfgang Puck und Jean Georges Vongerichten und ausgiebigen Reisen durch Asien startete er seine Karriere zunächst mit dem „Bacchus“ in London. Richtig interessant aber wurde es, als dieses Projekt 2008 ein Ende fand. Nuno machte – auf der Suche nach etwas ganz Neuem – gute zwei Jahre im häuslichen Loft einen auf „underground eatery“: zweimal pro Woche maximal ein Dutzend Gäste, gesetztes Menü, alles ganz informell. Das reichte, um die laufenden Rechnungen zu bezahlen, neue Ideen am Herd auszuprobieren, vor allem aber, um Zeit zu gewinnen, Konzept und Location fürs nächste Lokal zu perfektionieren.
Eines wollte Nuno von diesem Loft-Projekt aber unbedingt ins „Viajante“ hinüberretten: den direkten Kontakt zum Gast. Dementsprechend hat der Raum, von dem aus man in die Küche schauen kann, eher den Charakter einer ultragemütlichen Wohnküche. Man spürt die geistige Nähe zu seinem Freund Redzepi, ohne jedoch von einem Abklatsch sprechen zu müssen. Die Ähnlichkeit ist eher konzeptionell, die konkrete Ausprägung hingegen außergewöhnlich individuell – und letztendlich viel spaßiger und Gag-orientierter.
Nunos Küche gilt in der pulsierenden Metropole London als wohltuend bodenständig. Man nehme da nur sein Brot-Porridge, bei dem es sich um weich gekochtes Graubrot mit Fenchelsaft, Pfifferlingen, Mais, Koriander, einem Eigelb und Langusten handelt. Portugal pur mit einer perfekten Säure. Und eine sensationelle Mischung, bei der man nur noch zugreifen will. Nuno beschreibt seine Küche als „modern europäisch“, was in seinem Fall allerdings iberisch mit einem Schuss asiatisch und südamerikanisch heißt.
Vielleicht noch wichtiger als sein kulinarischer ist sein intellektueller Ansatz. Ja sicher, er ist sich seiner portugiesischen Wurzeln bewusst. Die er aber, und da zeigt er sein zweites Gesicht, genial mit dem Umtriebig-Kreativen von London-East kombiniert. Er ist keiner, der sich auf Essmärkten seine Inspirationen holt, sondern vielmehr im Gespräch mit Künstlern und Designern. Da lebt er auf, da hat der stets etwas hektisch wirkende Jung-Vater sein Netzwerk, da entwickelt er sich weiter. Wenn dann noch Kollegen wie René Redzepi voll des Lobes über ihn reden, dann stört es auch nicht, dass Nunos Restaurant ziemlich ab vom Schuss liegt. Allerdings angeschlossen an ein trendiges Design- Hotel im ehemaligen Rathaus des Londoner Stadtteils Bethnal Green. Immerhin haben die berühmten Pellegrino-Kochstars ja trotzdem alle den Weg in sein „Viajante“ gefunden.&nbsp;<br /><br /></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Roland Trettl trifft Nuno Mendes]]></dc:subject>
<dc:date>2011-12-22T13:29:23</dc:date>
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