
Zwölf Gänge von zwölf der besten Köche der Welt, serviert im einzigartigen Ambiente des Hangar-7,
exquisit garniert durch die persönliche Anwesenheit der Meister:
Die IKARUS NACHT 2009 IM HANGAR-7.

Die Ikarus Nacht 2009 im Hangar-7
Die Ikarus Nacht im Hangar-7 ist zu einer festen Institution der internationalen Kulinarik geworden. Einmal im Jahr treffen sich die zwölf Gastköche des Restaurants Ikarus der vergangenen zwölf Monate, um den 300 geladenen Gästen ein gemeinsames Menü zu servieren. Am 21. November 2009 ist es wieder soweit – und wie schon im letzten Jahr wird dabei nicht nur der Gaumen verzaubert werden.
Das Motto Cirque de Cuisine bietet bereits einen Vorgeschmack dessen, was die Gäste an diesem Abend erwarten wird: ein internationales Festival der Kochkunst. Unterschiedlichste Stilrichtungen – wie Fusions- oder Molekularküche – treffen hier auf die klassische & moderne Cuisine. Und auch geografisch könnten die Unterschiede nicht größer sein: Von Asien über die USA bis nach Europa reicht das kulinarisch-geografische Spektrum der diesjährigen Gastköche. Unter dem Patronat von Eckart Witzigmann und unter der Leitung von Executive Chef Roland Trettl verschmelzen diese Gegensätze zu einem harmonischen Meister-Menü, wie es eben nur einmal, nämlich exakt am 21. November, zu genießen sein wird.
Aber nicht nur die Geschmacksnerven werden einen außergewöhnlichen Abend erleben. Sieht man einmal davon ab, dass man sicherlich nur selten die Gelegenheit bekommt, mit historischen Flugzeugen wie einer B-25J North American Mitchell als Tischnachbarn zu speisen, wird die Ikarus Nacht 2009 auch aus einem weiteren Grund zu einem unvergesslichen Erlebnis: Die spektakuläre Architektur des Hangar-7 wird nämlich zur Bühne für Akrobaten und Varieté-Künstler.
Initiiert wurde die Ikarus Nacht für einen guten Zweck – und daran hat sich bis heute nichts geändert: Die gesamten Einnahmen des Abends kommen seit jeher der Stiftung Wings for Life zugute, die mit den gesamten Erlösen die Forschung zur Heilung von Rückenmarksverletzungen unterstützt.

Der Empfang
Antonino Cannavacciuolo: Moderne Bruschetta und Burrata mit Salatsauce
Danyel Couet: F12-Kaviar mit Kartoffelcreme und Lauchsorbet
Ian Chalermkittichai: Salat von roten Garnelen, Pomelo und Tamarind-Vinaigrette
Joachim Koerper: Sardinensuppe mit Hummerklößchen und Mandeln
René Red zepi: Rindertatar mit Estragonemulsion, Sauerklee und Senföl
Thierry Marx: Gillardeau-Austern mit Muschelschaum und Kaviar
2000 Champagne Cuvée Elisabeth Salmon Rosé, Billecart - Salmon, Frankreich
2005 Chardonnay Brut, Schloss Halbturn, Burgenland, Österreich, Magnum
2007 Gelber Muskateller „Steinbach”, Weingut Manfred Tement, Steiermark, Österreich, Doppelmagnum
Das Menü
Dani García: Gefüllte Tomate mit Quisquillas und Avocado-Süppchen
2007 Vieilles Vignes Blanc, Domaine Gauby, Roussillon, Frankreich
Andreas Caminada: Seezungenröllchen mit Petersilie, Pak Choi und Alba-Trüffel
2007 Grüner Veltliner „Berg“, Traisental DAC Reserve, Weingut Markus Huber, Traisental, Österreich, Magnum
Normand Laprise: Sautierte Jakobsmuschel mit Topinambur und Perigord-Trüffel
1999 Chardonnay „La Bouge d‘A Côte Estate”, Au Bon Climat, Central Coast, USA
Didier Corlou: Gebratene Gänsestopfleber mit Mango-Ravioli und Ingwerjus
2008 Condrieu, Château St. Cosme, Gigondas - Rhône, Frankreich
Ikarus Team: Kobe-Beef und Kartoffel – Markknödel im Zwiebelsud
2004 Il Blu, Brancaia, Toscana, Italien, Doppelmagnum
Kenneth Oringer: Poelierte Taubenbrust mit Pistazienpüree, Crosne und Kamille
2001 Château Pichon - Longueville - Baron, Pauillac - Bordeaux, Frankreich
Das Dessert
Süsses von den Gastköchen:
Mascarpone mit Kirsche, Yuzu und Amarettosorbet
Birne mit Honig und Nussbutterparfait
Orangen-Mandarinen-Zylinder
Vollmond von weißer Schokolade
Thaimango mit Klebreis, Kokosnuss und Jackfruitsorbet
Zitronentarte neu konstruiert
Crème brulée von der Passionsfrucht mit Tonkabohneneis
Süße Insalata Caprese
Nocke aus Salzburg mit Ziegenmilch-Thymian-Eis
Flüssiges Schokotörtchen mit Zimteis
2005 Trockenbeerenauslese „Muskat-Ottonel“, Weingut Martin Pasler, Burgenland, Österreich
Champagner 1er Cru „Fleur de Champagne“, Duval - Leroy, Frankreich, Doppelmagnum


Wings for Life verbindet mit der Ikarus Nacht wesentlich mehr als nur die Tatsache, dass deren Erlös an die gemeinnützige Stiftung gespendet wird, um damit ausnahmslos die Forschung zur Heilung des verletzten Rückenmarks zu unterstützen. Vielmehr repräsentiert beides ein Hinwegsetzen über Paradigmen, das Widerlegen einer vorherrschenden Meinung. Wings for Life hat sich der Verwirklichung einer Vision verschrieben: Querschnittslähmung heilbar zu machen. Ein Vorhaben, das bis Ende der 1980er Jahre noch als absolut unmöglich galt - heute jedoch laut wissenschaftlichem Konsens eindeutig realisierbar ist.
„Obwohl Wings for Life noch nicht am Ziel ist, sind wir hoch motiviert und zuversichtlich“, verrät Heinz Kinigadner, Mitbegründer der gemeinnützigen Stiftung, und ergänzt: „In experimentellen Versuchen ist es bereits gelungen, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Jetzt müssen wir die notwendigen Gelder aufstellen, um die weitere Forschungsarbeit zu ermöglichen und diese Erkenntnisse auf den Menschen zu übertragen. Dank der Ikarus Nacht erhalten wir vom Hangar-7 wieder einen namhaften Betrag, der zu hundert Prozent in die Unterstützung von Forschungsprojekten fließt.“